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Gemeindegliederung
Zur Gemeinde Kirchendemenreuth gehören die Ortsteile Altenparkstein, Denkenreuth,

Döltsch, Glasern, Hahnenmühle,Holzmühle, Hutzlmühle, Köstlmühle, Klobenreuth,
Kirchendemenreuth, Kriegshut, Lenkermühle, Menzlhof, Obersdorf, Oed,Püllersreuth,
Scherreuth, Staudenhof, Steinreuth und Wendersreuth.
Es existieren folgende Gemarkungen: Altenparkstein, Döltsch, Kirchendemenreuth,
Klobenreuth, Oed, Wendersreuth.

Unser Foto zeigt die Besuchergruppe der Freien Wählergemeinschaft Kirchendemenreuth bei der interessanten Führung im Wasserwerk der Steinwaldgruppe in Oed.
Beeindruckende Einblicke in die Wasseraufbereitung –
Freie Wähler im Wasserwerk der Steinwaldgruppe in Oed

Kirchendemenreuth-Oed - Interessante Einblicke in die Förderung und Aufbereitung des Trinkwassers konnte eine Besuchergruppe um FW-Ortsvor-sitzenden und Gemeinderat Rupert Seitz bei der Besichtigung des Wasserwerkes der Steinwaldgruppe in Oed gewinnen. Die 1967 gegründete Steinwaldgruppe versorgt mittlerweile 34 Gemeinden und Kommunen mit ca. 80000 Menschen in der Region mit - im Jahr 2017 erstmals über 3 Mio. m3 - wertvollem Trinkwasser, dass aus 12 Tiefbrunnen gewonnen und in den Wasserwerken in Oed und Neuersdorf aufbereitet wird. Allein im Bereich Oed fördern 10 Tiefbrunnen das kostbare Nass bester Qualität aus einer Tiefe von 110 bis 170 Metern. Wie der stellvertretende Betriebsleiter Gerhard Fischer in seiner Präsentation anschaulich erläuterte wird das Rohwasser gefördert, einer Enteisung und Entmanganung sowie der Restentsäuerung unterzogen bevor das Trinkwasser unter ständiger Kontrolle in das 200 km lange Rohrleitungsnetz eingespeist wird. Weitere Aufbereitung ist aufgrund der hervorragenden Qualität des Wassers aus dem weitläufigen Einzugsgebietes im ca. 500 ha großen Wasserschutzgebiet nicht notwendig. 10 Pumpwerke und 13 Hochbehälter stellen die kontinuierliche Versorgung im Verbreitungsgebiet, dass sich über mehrere Landkreise erstreckt, sicher. Beim Rundgang durch das Wasserwerk konnten die imposanten Anlagen, in Augenschein genommen werden. Dabei wurde auch deutlich welch enormer Aufwand an Steuerungs- und Überwachungssystemen, bis hin zum beeindruckenden Notstromaggregat - einem 1100 PS starken Schiffsdiesel – notwendig ist, um die Versorgung zu sichern. Mit FW-Kreisrat Karl Meier und der Kreisvorsitzenden Gabriela Bäumler aus Etzenricht konnten man auch überregionale Gäste begrüßen.